Angebote zu "Haushaltsführung" (10 Treffer)

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Klug, Sabine: Haushaltsführung als Dienstleistung
36,95 € *
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Erscheinungsdatum: 29.07.2019, Medium: Taschenbuch, Einband: Kartoniert / Broschiert, Titel: Haushaltsführung als Dienstleistung, Auflage: 13. Auflage von 2019 // 13. durchgesehene Aufl, Autor: Klug, Sabine // Simpfendörfer, Dorothea, Verlag: Handwerk + Technik GmbH // Verlag Handwerk und Technik, Sprache: Deutsch, Ausbildungsberufe: Hauswirtschafter/in, Schlagworte: Berufsausbildung // Duales System // Ausbildung // Lehre // Haushalt // privat // Hauswirtschaft // Berufsbezogenes Schulbuch // für die Berufsbildung // Unterrichtsmaterial, Rubrik: Berufsschulbücher, Seiten: 336, Abbildungen: zahlreiche Abbildungen, Gewicht: 576 gr, Verkäufer: averdo

Anbieter: averdo
Stand: 09.04.2020
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Klug, Sabine: Haushaltsführung als Dienstleistung
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Erscheinungsdatum: 29.07.2019, Medium: Taschenbuch, Einband: Kartoniert / Broschiert, Titel: Haushaltsführung als Dienstleistung, Auflage: 13. Auflage von 2019 // 13. durchgesehene Aufl, Autor: Klug, Sabine // Simpfendörfer, Dorothea, Verlag: Handwerk + Technik GmbH // Verlag Handwerk und Technik, Sprache: Deutsch, Ausbildungsberufe: Hauswirtschafter/in, Schlagworte: Berufsausbildung // Duales System // Ausbildung // Lehre // Haushalt // privat // Hauswirtschaft // Berufsbezogenes Schulbuch // für die Berufsbildung // Unterrichtsmaterial, Rubrik: Berufsschulbücher, Seiten: 336, Abbildungen: zahlreiche Abbildungen, Gewicht: 576 gr, Verkäufer: averdo

Anbieter: averdo
Stand: 09.04.2020
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Haushaltsführung als Dienstleistung
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Haushaltsführung als Dienstleistung ab 36.95 € als Taschenbuch: 13. durchgesehene Aufl. Aus dem Bereich: Bücher, Schule & Lernen,

Anbieter: hugendubel
Stand: 09.04.2020
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Haushaltsführung als Dienstleistung
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Haushaltsführung als Dienstleistung ab 36.95 EURO 13. durchgesehene Aufl

Anbieter: ebook.de
Stand: 09.04.2020
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Haushaltsführung als Dienstleistung
36,95 € *
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Hauswirtschaftliche Dienstleistungen entlasten und unterstützen Haushalte, Familien und ältere Menschen und sind gleichzeitig in der ambulanten und stationären Pflege wichtig. So greift die Neuauflage von "Haushaltsführung als Dienstleistung" die grundlegenden Veränderungen in den hauswirtschaftlichen Betrieben auf, die durch gesellschaftliche Herausforderungen hervorgerufen wurden. Beachtung finden die Prinzipien der nachhaltigen Entwicklung, um der ökologischen und sozialen Verantwortung unserer Gesellschaft gerecht zu werden.Das Buch orientiert sich an der hauswirtschaftlichen Fachsystematik, es berücksichtigt das Unterrichtsprinzip der Handlungsorientierung und ermöglicht durch entsprechende Aufgabenformate eigenständiges und selbstorganisiertes Lernen.Die Themengebiete:HaushaltsführungArbeitsorganisationWohnenReinigung und Pflege von Materialien und TextilienHaushaltstechnikBeschaffen von GüternArbeitssicherheitNachhaltigkeit sind so aufbereitet, dass sie sowohl im Theorieunterricht als auch im arbeitstechnischen Unterricht bearbeitet werden können. In der neuen Auflage sind wichtige Bereiche der Nachhaltigkeit aktualisiert und zusätzliche praxisnahe Aufgaben ergänzt.

Anbieter: Dodax
Stand: 09.04.2020
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Die Pflegeversicherung (SGB XI). Hintergrund un...
41,90 CHF *
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Studienarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich VWL - Gesundheitsökonomie, Note: sehr gut, Bergische Universität Wuppertal, 17 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Es dauerte gut zwanzig Jahre, bis die Pflegeversicherung von einer blossen Problemwahrnehmung zum fünften Zweig der Sozialversicherung wurde. Das Pflegefallrisiko wurde durch die Einführung der gesetzlichen Pflegeversicherung als allgemeines Lebensrisiko anerkannt und den vier etablierten Sozialversicherungszweigen für die Risiken Unfall, Krankheit, Alter und Arbeitslosigkeit zur Seite gestellt. Die zunehmende Zahl der Pflegebedürftigen und die daraus entstandenen, teils erheblichen Probleme, die sich unter anderem dadurch äusserten, dass ein grosser Teil der Pflegebedürftigen auf Leistungen der Sozialhilfe angewiesen war, waren Gegenstand der anhaltenden Diskussion um die notwendige Absicherung im Pflegefall. Eine Verschärfung des Pflegeproblems wurde darin gesehen, dass sich die Zahl der Pflegebedürftigen durch die demographische Entwicklung noch erhöht, die Zahl der potenziellen Pflegepersonen hingegen rückläufig ist. Unter dem Begriff 'Pflegebedürftigkeit' ist die geminderte Fähigkeit zur Selbstbetreuung zu verstehen, es handelt sich um eine Situation der Hilflosigkeit, Unselbstständigkeit und des Autonomieverlustes. Pflegebedürftig ist, wer zur täglichen Körperpflege, Nahrungszubereitung und -aufnahme, Mobilität und Haushaltsführung nicht mehr selbstständig in der Lage ist und für einzelne oder sämtliche Verrichtungen fremde Hilfe benötigt. Diese Beeinträchtigungen können in jedem Lebensalter eintreten. Bis es zu dem Gesetz gewordenen Modell einer sozialen Pflegeversicherung kam, standen verschiedene Alternativen zur Diskussion. Einerseits stand die Schaffung einer aus allgemeinen Steuermitteln finanzierten öffentlichen Pflegesicherung für die gesamte Bevölkerung zur Debatte, andererseits die verbindliche Pflicht zur Begründung einer privatversicherungsrechtlichen Vorsorge für das Risiko der Pflegebedürftigkeit. Diese Alternativen wurden jedoch verworfen, da bei dem ersten Modell die Pflege als öffentliche, aus Steuern bezahlte Dienstleistung für jeden unentgeltlich zugänglich gewesen wäre, während die Pflegebedürftigkeit bei dem zweiten Modell nicht als soziales, sondern als privates Risiko angesehen worden wäre. Durch die Einführung der sozialen Pflegeversicherung in ihrer heutigen Form wurde die Absicherung des Pflegerisikos umfassend reformiert. Es fand sowohl eine Expansion als auch eine Reorganisation der staatlichen sozialen Sicherung statt.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 09.04.2020
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Die Pflegeversicherung
9,90 CHF *
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Studienarbeit aus dem Jahr 2010 im Fachbereich Jura - Steuerrecht, Note: 1,3, FOM Essen, Hochschule für Oekonomie & Management gemeinnützige GmbH, Hochschulleitung Essen früher Fachhochschule, Sprache: Deutsch, Abstract: Bis die Pflegeversicherung von einer blossen Problemwahrnehmung zum fünften Zweig der Sozialversicherung wurde, dauerte es gut zwanzig Jahre. Durch die Einführung der gesetzlichen Pflegeversicherung wurde das Pflegerisiko als allgemeines Lebensrisiko anerkannt und den vier etablierten Sozialversicherungszweigen zur Seite gestellt. 1 Ein grosser Teil der Pflegebedürftigen, die auf Leistungen der Sozialhilfe angewiesen war, waren Gegenstand der anhaltenden Diskussion, ob die notwendige Absicherung im Pflegefall gewährleistet wird. Eine Verschärfung des Pflegeproblems wurde darin gesehen, dass sich die Zahl der Pflegebedürftigen durch die demographische Entwicklung noch erhöht, die Zahl der potenziellen Pflegepersonen hingegen rückläufig ist. 2 Unter dem Begriff 'Pflegebedürftigkeit' ist die geminderte Fähigkeit zur Selbstbetreuung zu verstehen, es handelt sich um eine Situation der Hilflosigkeit, Unselbstständigkeit und des Autonomieverlustes. Pflegebedürftig ist, wer zur täglichen Körperpflege, Nahrungszubereitung und -aufnahme, Mobilität und Haushaltsführung nicht mehr selbstständig in der Lage ist und für einzelne oder sämtliche Verrichtungen fremde Hilfe benötigt. Diese Beeinträchtigungen können in jedem Lebensalter eintreten. 3 Bis es zu dem Gesetz gewordenen Modell einer sozialen Pflegeversicherung kam, standen verschiedene Alternativen zur Diskussion. Einerseits die Schaffung einer aus allgemeinen Steuermitteln finanzierten öffentlichen Pflegesicherung für die gesamte Bevölkerung, andererseits die verbindliche Pflicht zur Begründung einer privatversicherungsrechtlichen Vorsorge für das Risiko der Pflegebedürftigkeit. Diese Alternativen wurden jedoch verworfen, da bei dem ersten Modell die Pflege als öffentliche, aus Steuern bezahlte Dienstleistung für jeden unentgeltlich zugänglich gewesen wäre, während die Pflegebedürftigkeit bei dem zweiten Modell nicht als soziales, sondern als privates Risiko angesehen worden wäre. Durch die Einführung der sozialen Pflegeversicherung in ihrer heutigen Form wurde die Absicherung des Pflegerisikos umfassend reformiert. Es fand sowohl eine Expansion als auch eine Reorganisation der staatlichen sozialen Sicherung statt. Wurden die öffentlich getragenen Pflegekosten vor Einführung der Pflegeversicherung in erster Linie durch Steuern finanziert und durch die Sozialhilfeträger getragen, übernimmt dies jetzt vor allem die durch Beiträge finanzierte Pflegeversicherung...

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 09.04.2020
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Die Pflegeversicherung (SGB XI). Hintergrund un...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich VWL - Gesundheitsökonomie, Note: sehr gut, Bergische Universität Wuppertal, 17 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Es dauerte gut zwanzig Jahre, bis die Pflegeversicherung von einer bloßen Problemwahrnehmung zum fünften Zweig der Sozialversicherung wurde. Das Pflegefallrisiko wurde durch die Einführung der gesetzlichen Pflegeversicherung als allgemeines Lebensrisiko anerkannt und den vier etablierten Sozialversicherungszweigen für die Risiken Unfall, Krankheit, Alter und Arbeitslosigkeit zur Seite gestellt. Die zunehmende Zahl der Pflegebedürftigen und die daraus entstandenen, teils erheblichen Probleme, die sich unter anderem dadurch äußerten, dass ein großer Teil der Pflegebedürftigen auf Leistungen der Sozialhilfe angewiesen war, waren Gegenstand der anhaltenden Diskussion um die notwendige Absicherung im Pflegefall. Eine Verschärfung des Pflegeproblems wurde darin gesehen, dass sich die Zahl der Pflegebedürftigen durch die demographische Entwicklung noch erhöht, die Zahl der potenziellen Pflegepersonen hingegen rückläufig ist. Unter dem Begriff 'Pflegebedürftigkeit' ist die geminderte Fähigkeit zur Selbstbetreuung zu verstehen, es handelt sich um eine Situation der Hilflosigkeit, Unselbstständigkeit und des Autonomieverlustes. Pflegebedürftig ist, wer zur täglichen Körperpflege, Nahrungszubereitung und -aufnahme, Mobilität und Haushaltsführung nicht mehr selbstständig in der Lage ist und für einzelne oder sämtliche Verrichtungen fremde Hilfe benötigt. Diese Beeinträchtigungen können in jedem Lebensalter eintreten. Bis es zu dem Gesetz gewordenen Modell einer sozialen Pflegeversicherung kam, standen verschiedene Alternativen zur Diskussion. Einerseits stand die Schaffung einer aus allgemeinen Steuermitteln finanzierten öffentlichen Pflegesicherung für die gesamte Bevölkerung zur Debatte, andererseits die verbindliche Pflicht zur Begründung einer privatversicherungsrechtlichen Vorsorge für das Risiko der Pflegebedürftigkeit. Diese Alternativen wurden jedoch verworfen, da bei dem ersten Modell die Pflege als öffentliche, aus Steuern bezahlte Dienstleistung für jeden unentgeltlich zugänglich gewesen wäre, während die Pflegebedürftigkeit bei dem zweiten Modell nicht als soziales, sondern als privates Risiko angesehen worden wäre. Durch die Einführung der sozialen Pflegeversicherung in ihrer heutigen Form wurde die Absicherung des Pflegerisikos umfassend reformiert. Es fand sowohl eine Expansion als auch eine Reorganisation der staatlichen sozialen Sicherung statt.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 09.04.2020
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Die Pflegeversicherung
7,99 € *
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Studienarbeit aus dem Jahr 2010 im Fachbereich Jura - Steuerrecht, Note: 1,3, FOM Essen, Hochschule für Oekonomie & Management gemeinnützige GmbH, Hochschulleitung Essen früher Fachhochschule, Sprache: Deutsch, Abstract: Bis die Pflegeversicherung von einer bloßen Problemwahrnehmung zum fünften Zweig der Sozialversicherung wurde, dauerte es gut zwanzig Jahre. Durch die Einführung der gesetzlichen Pflegeversicherung wurde das Pflegerisiko als allgemeines Lebensrisiko anerkannt und den vier etablierten Sozialversicherungszweigen zur Seite gestellt. 1 Ein großer Teil der Pflegebedürftigen, die auf Leistungen der Sozialhilfe angewiesen war, waren Gegenstand der anhaltenden Diskussion, ob die notwendige Absicherung im Pflegefall gewährleistet wird. Eine Verschärfung des Pflegeproblems wurde darin gesehen, dass sich die Zahl der Pflegebedürftigen durch die demographische Entwicklung noch erhöht, die Zahl der potenziellen Pflegepersonen hingegen rückläufig ist. 2 Unter dem Begriff 'Pflegebedürftigkeit' ist die geminderte Fähigkeit zur Selbstbetreuung zu verstehen, es handelt sich um eine Situation der Hilflosigkeit, Unselbstständigkeit und des Autonomieverlustes. Pflegebedürftig ist, wer zur täglichen Körperpflege, Nahrungszubereitung und -aufnahme, Mobilität und Haushaltsführung nicht mehr selbstständig in der Lage ist und für einzelne oder sämtliche Verrichtungen fremde Hilfe benötigt. Diese Beeinträchtigungen können in jedem Lebensalter eintreten. 3 Bis es zu dem Gesetz gewordenen Modell einer sozialen Pflegeversicherung kam, standen verschiedene Alternativen zur Diskussion. Einerseits die Schaffung einer aus allgemeinen Steuermitteln finanzierten öffentlichen Pflegesicherung für die gesamte Bevölkerung, andererseits die verbindliche Pflicht zur Begründung einer privatversicherungsrechtlichen Vorsorge für das Risiko der Pflegebedürftigkeit. Diese Alternativen wurden jedoch verworfen, da bei dem ersten Modell die Pflege als öffentliche, aus Steuern bezahlte Dienstleistung für jeden unentgeltlich zugänglich gewesen wäre, während die Pflegebedürftigkeit bei dem zweiten Modell nicht als soziales, sondern als privates Risiko angesehen worden wäre. Durch die Einführung der sozialen Pflegeversicherung in ihrer heutigen Form wurde die Absicherung des Pflegerisikos umfassend reformiert. Es fand sowohl eine Expansion als auch eine Reorganisation der staatlichen sozialen Sicherung statt. Wurden die öffentlich getragenen Pflegekosten vor Einführung der Pflegeversicherung in erster Linie durch Steuern finanziert und durch die Sozialhilfeträger getragen, übernimmt dies jetzt vor allem die durch Beiträge finanzierte Pflegeversicherung...

Anbieter: Thalia AT
Stand: 09.04.2020
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